Die Kernfrage lautet: Brauchen wir den Internationalen Frauentag noch?
Am Beispiel Frauengesundheit zeigt sich sehr deutlich: Wenn Frauen forschen, verändern sich Fragestellungen, Studien und Ergebnisse. Sie schließen Wissenslücken, entwickeln passgenauere Therapien und sorgen dafür, dass Frauengesundheit endlich die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient.
1. Fortschritte, die wir erreicht haben
Mittlerweile gibt es zum Beispiel Apps, die sich mit dem Thema Endometriose und Wechseljahre beschäftigen. 2025 war das Team um Sina Winkenjohann auf dem Forum in Chemnitz und hat die Endo-App vorgestellt. Neben der Endo-App für Frauen mit Endometriose, gibt es seit Januar 2026 die Vera-App, eine App auf Rezept für Frauen in den Wechseljahren. Aktuell bereitet das Team auch eine App vor, die sich mit dem Thema Periodenschmerz beschäftigt. Das sind gleich drei Gründe zum Feiern.
2. Herausforderungen, die vor uns liegen
Es bleibt wichtig, dass wir über diese Ungleichheiten und Ungleichbehandlungen informieren und ein Bewusstsein dafür schaffen. Gendermedizin hat Vorteile für Frauen und Männer. Also Dranbleiben!!
(Quelle: https://www.soroptimist.de/home/ - Mitgliederbereich)