Mit dem SI Club Flensburg kommt man 'rum - z.B. auf die James Farm

Gespannt auf das, was sie wohl zu sehen bekommen würde, traf sich eine kleine muntere Flensburger Gruppe auf dem Hofgelände der James Farm in Hörup. Aber bereits der Begriff „Hof“ schien kaum mehr angemessen, so modern und großzügig, wie sich die Farm beim ersten Anblick präsentierte. Und der erste Eindruck trog nicht!

Kompetent geführt durch Frau Susanne Schneider, erfuhren wir, wie nachhaltige und dem Tierwohl verpflichtete Landwirtschaft heute aussehen kann, ohne dabei das Label “Bio” anzustreben. 

Es würde hier zu weit führen, die einzelnen Eindrücke detailliert zu schildern. Deshalb nur so viel: In ihren Bereichen Futtererzeugung, Rinder- und Schweinezucht bzw. - mast, Hühnermobile, Meierei, Käserei, Schlachterei, Räucherei, Imkerei, Gemüseanbau und Hofladen verfolgt die James Farm das Prinzip einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Alles, wirklich alles wird selbst produziert, veredelt und vermarktet.

Und wer von uns bislang noch etwas an dem Zusammenhang zwischen Tierhaltung und Qualität der Erzeugnisse gezweifelt hatte, wurde in der abschließenden Verkostung vollends überzeugt: Es schmeckte vorzüglich!

Nur gut, dass es auch einen Hofladen in Hörup gibt, sodass die eine oder andere von uns das Geschmackserlebnis sogar noch bis nach Haus verlängern konnte …  

Schön, dass Landwirtschaft so aussehen kann, wie sie uns auf der James Farm präsentiert wurde. Mögen sich möglichst viele an diesen Prinzipien orientieren können …




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